Haus am Meer

Gedanken

„Wenn alles zu viel wird, dann rennen wir hierhin, um endlich wieder zu atmen.“

Nichts hat auf mich eine so beruhigende Wirkung wie das Rauschen des Meeres. Nichts ist heilsamer, als das Gefühl von Sand unter nackten Füßen. Und nichts ist vergleichbar mit dem Geruch von Salz in der Luft, der Brise des Windes im Haar, dem entfernte Kreischen der Möwen und der Ruhe und Lebendigkeit, die mich in solchen Momenten gleichzeitig erfüllen.

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Ich träume von einem Haus am Meer, versteckt hinter Dünengras. Einsam und doch nicht allein. Mit selbst gesammelten Muscheln auf dem Fensterbrett und einem Windspiel auf dem Balkon. Mit einem Kamin für kalte Tage und großen Fenstern mit Blick auf das Wasser. 

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Leider ist es bisher nur eines meiner Luftschlösser, aber wenn mir die Großstadt zu Kopfe steigt, dann hängt am Kühlschrank ein Zettel auf dem steht: „Ich bin in meinem Haus am Meer.“

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