Roma, mia regina

Rom, meine Königin

Es gibt eine Stadt auf der Welt, vor der ich mich verneige.
Sie ist wie eine strahlende und große Königin für mich, deren Geschichte, Schönheit und Tiefe mich ehrfürchtig werden lässt. Drei Buchstaben, die wie eine Melodie durch meinen Kopf tanzen und mich immer wieder zu sich rufen.

ROM – meine Königin – auch dieses Mal hast du mir den Atem geraubt.

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Winterzauber in Südfinnland

Das Eis knistert unter den Rädern unseres Flugzeugs, als wir in Helsinki landen. Ich schaue aus dem kleinen Fenster und das Erste, was ich erkennen kann, ist Schnee. Dann öffnen sich die Türen und eine trockene Kälte umfängt mich.

Mit dem Zug geht es schließlich weiter ins Zentrum der finnischen Hauptstadt. Es ist gerade einmal früher Nachmittag, doch die Dämmerung senkt sich bereits über die Landschaft. Ich betrachte die an uns vorbeiziehende Welt aus Eis und Dunkelheit und bekomme eine leise Ahnung davon, was uns hier in den nächsten Tagen erwarten wird …

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Zurück in Stockholm

Die nächsten Tage verbrachten wir im Herzen von Stockholm und tauschten somit kurzzeitig den Schlafsack gegen ein Hotelbett ein.

Seit ich das letzte mal in dieser Stadt war, hat sich ihr Charme in keinster Weise verändert. Die kleinen Gassen, zahlreichen Brücken und die wilde Mischung verschiedenster Bauwerke gefielen mir immer noch genauso gut, wie bereits vor 6 Jahren.

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Ein versteckter Strand und die besten Muscheln der Welt

Für den letzten Urlaubstag an der Amalfiküste schnürten wir unsere Laufschuhe und besorgten uns eine Wanderkarte in der Touristeninformation von Sorrent. Geplant war ein sportlicher Spaziergang durch die felsige Landschaft zu einem unscheinbaren Dorf namens Sant´ Agata sui Due Golfi.

Ohne eine große Ahnung, was uns dort erwarten könnte,
machten wir uns einfach mal auf den Weg.

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Die weiße Insel

An unserem vorletzten Tag in Bella Italia spazierten wir bereits früh am Morgen die kurvige Kopfsteinpflasterstraße zum Hafen von Sorrent hinunter, um dort die erste Fähre auf eine ganz besondere Insel zu bekommen. Geplant war ein Tagesausflug zu dem felsigen Eiland der Schönen, Reichen und ganz schön Reichen.

Gemeint ist natürlich die Insel Capri, die wohl schickste Perle vor der Amalfiküste, deren weiße Häuser und türkisblaue Buchten einem edlen Hochglanzmagazin entsprungen sein könnten.

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Die doppelte Stadt

Unser erster Tag an der Amalfiküste führte uns direkt wieder ein Stück zurück in Richtung Rom.

Mit dem selben Bummelzug wie am Vortrag ruckelten wir gemächlich
zur wohl best besuchten Ruinenstadt Italiens: Pompeji. Neben der antiken Ausgrabungsstätte gibt es mittlerweile auch eine moderne und großstädtische Version von Pompeji, die im Vergleich zu ihrer alten Schwester aber weitaus weniger spannend daherkommt.

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Veni, Vidi, Wow – Ich kam, sah und staunte

Für unseren letzten Tag in Rom hatte ich mir während der Reiseplanung etwas ganz besonderes ausgesucht.

Schon als kleiner Pöks fand ich die Geschichten der alten Römer wahnsinnig spannend und später war es wohl auch dieses Interesse an Gladiatoren, Kaisern und vergangenen Abenteuern, das mich irgendwie zu meinem großen Latinum brachte. Von meinen Übersetzungsfähigkeiten ist vermutlich nicht mehr viel übrig geblieben, aber als wir nun endlich das Forum Romanum und damit das wahre alte Rom betraten, war ich wieder Feuer und Flamme!

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Prunk, Papst und Kunstgeschichte

Die Morgensonne kitzelte meine Nase, als ich langsam wach wurde.
Tag 4 in Rom weckte uns mit einem strahlend blauen Frühlingshimmel und ließ mich schnell vergessen, zu welch früher Stunde wir aufstehen mussten, um rechtzeitig zur gebuchten Führung im Vatikan zu sein.

Das ist übrigens einer der besten Überlebens-Tipps für alle Rom-Reisenden: Versucht so viel wie möglich im Voraus zu reservieren. Das spart unendlich viel Wartezeit vor so ziemlich jeder wichtigen Sehenswürdigkeit und ist in den meisten Fällen sogar preislich günstiger, wenn man die Seiten der lokalen Anbieter besucht.

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Auf den Straßen der Vergangenheit

Unser dritter Tag in Rom startete mit einer Führung durch antike Grabstätten, die sich in der Erde unter dem vatikanischen Petersdom verbargen. Ich fühlte mich wie in einem Dan Brown-Roman, als ich durch die mystischen Gänge schlich, die zum Schutz der Artefakte in ein schummriges Dämmerlicht getaucht wurden.

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