Engel, Licht und Regen

Tag Zwei in Rom begrüßte uns stürmisch. Im wahrsten Sinne des Wortes. Als wir unser Hotel nach dem Frühstück verließen, wehte uns ein schneidender Wind ins Gesicht. Der Morgen war ein bisschen zu frisch für Anfang Mai und die Luft schmeckte nach Regenwolken.

Nichtsdestotrotz machten wir uns auf den Weg zu den nächsten Post-Its meines Reiseführers: Altstadt, Tiber und vor allem die Gegend erkunden standen für heute auf dem Programm. Ausnahmsweise sollte dieser Sonntag relativ planlos werden, da wir die nächsten Tage in Italiens Hauptstadt schon ausreichend mit vorab gebuchten Führungen gefüllt hatten.

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Mamma Mia!

Oder: Mit Mutti nach Rom

Knapp ein Jahr ist es nun her, als Mama und ich unseren einwöchigen Mädels-Städte-Trip mit einer Prise Dolce Vita gebucht haben. Und vor ein paar Wochen war es dann auch endlich so weit: Inmitten eines kalten Schneegestöbers verabschiedeten wir uns vom deutschen Boden und begaben uns auf den kurzen Flug nach Rom – ins historische Herz von Italien.

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Kapitel 13: Zurück in der Stadt

Die letzte große Etappe unserer nun 3-wöchigen Reise führte uns von Williams Lake über Whistler bis runter nach Vancouver. Dabei entschieden wir uns wieder für eine andere Route im Vergleich zum Hinweg und fuhren den sogenannten „Sea to Sky“-Highway. Auch wenn „Sky to Sea“ in unserem Falle durchaus treffender gewesen wäre, begriff ich schnell, warum die Straße diesen Namen trug. Zuerst schraubten wir uns über unendlich viele Serpentinen gefühlt bis in den Himmel hinauf, nur um dann einige Zeit später und mit 1.000 Metern Höhenunterschied die kanadische Westküste zu erreichen. Dabei überschritten wir nach 20 Tagen Roadtrip auch die magische „10.000 Kilometer“-Grenze! Auf dem letzten Foto seht ihr allerdings nur 9.999,9 Kilometer, weil Amadeus nicht so weit zählen kann, wie wir gefahren sind… 

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Hej Hej

Oder: Eine Woche Stockholm to go.

Zuerst war es nur so eine Ahnung. Ein paar Hinweise hier und da – kein auffälliges Muster. „Das kann auch Zufall sein“, redete ich mir ein. Doch der Gedanke nagte an mir und ließ mich nicht mehr los. Aber wenn ich Recht hatte mit meiner Vermutung, wie sollte ich sie nur begründen können? Ist es ein natürliches Phänomen? Eine Gesetzmäßigkeit? Nur eine Phase oder gar eine Verschwörung? Mittlerweile kann es fast kein Zufall mehr sein und ich glaube, mit immer stärker werdender Sicherheit sagen zu können:

Alle fahren nach Schweden.

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